Wie du dich zum Lernen motivierst

Der Prüfungstermin oder ein wichtiger Test steht an und du konntest dich noch nicht aufraffen,..

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Wie du dich zum Lernen motivierst

Der Prüfungstermin oder ein wichtiger Test steht an und du konntest dich noch nicht aufraffen, mit dem Lernen zu beginnen? Du nimmst dir das eiegntlich schon seit einer Woche vor, aber der innere Schweinehund ist ganz anderer Meinung? Sich zum Lernen zu motivieren, ist manchmal gar nicht so einfach. Wir wissen das und wollen an dieser Stelle genau dieses Thema aufgreifen, um dir ein paar Denkanstöße zu geben. Im Grunde weisst du selbst, dass ein rechtzeitiges Beginnen schon die halbe Miete ist, wenn du die Prüfungv mit guten Ergebnissen bestehen möchtest.

Keine Lust? Warum manchmal die Motivation fehlt

Nicht alles, was wir lernen sollen, interessiert uns auch wirklich. Es gibt Themen, die die dir vielleicht einfach nicht liegen. Das ist, wie du ja gerade selber merkst, keine gute Voraussetzung. Wir lernen ursprünglich aus Neugier. In diesem Fall ist das Lernen selbstbelohnend. Einen Text über ein Thema, das dich brennend interessiert, wirst du freiwillig lesen. Du empfindest das nicht als Last, Arbeit oder sogar Strafe, sondern als reines Vergnügen. Es gibt jedoch auch Themen, die du dir einfach beim besten Willen nicht schönreden kannst. Dann hilft nur eins, du musst tricksen und dir den berühmten Tritt geben.

Sich selbst anspornen

Zunächst halte dir bitte vor Augen, was du schon alles geschafft hast, um deinen Abschluss zu erreichen. Sicher hat nicht jeder Test Spaß gemacht. Aber du hast es geschafft! Allein dieser Gedanke kann schon ein guter Antrieb sein, damit du es dieses Mal auch schaffst.Wenn das noch nicht Motivation genug ist, musst du etwas mehr nachhelfen. Belohne dich selber! Portioniere dir deine Lerninhalte, wie zum Beispiel mit der Zettelchenmethode. Damit bist du auf dem Weg und der Anfang ist gemacht. Es wird Zeit für eine erste Belohnung. Was diese Belohnung ist, entscheidest du ganz allein. Vielleicht magst du besonders gern Kaffee? Dann wäre jetzt der Zeitpunkt für eine schöne Kaffepause. Eine Pause, eventuell ein gemütliches Bad nehmen oder ein Telefonat mit der besten Freundin – all dies kann deine persönliche Belohnung dafür sein, dass du dich überwunden und mit dem Lernen begonnen hast. Danach ist dein Kopf wieder frei für den nächsten Anlauf.

Etappenziele setzen

Es ist motivierender, den Lernstoff in überschaubare Portionen einzuteilen. Manchmal erscheint es einfach zu viel, wenn man einen riesigen Hefter oder Ordner mit Lernstoff vor sich hat. Es nutzt alles nichts, du musst einfach anfangen. Hast du das geschafft, flutscht es unter Umständen plötzlich wie von selbst. Messe deine Erfolge nicht anhand der Uhr, sondern an deinen Teilerfolgen. Belohnen nicht vergessen! Wenn du die Zettelchenmethode nutzt, hast du die ideale Kontrolle über deine Fortschritte. Nach und nach landen alle Zettel in dem Fach mit den Zetteln, die du in- und auswendig beherrschst. Ist es erst einmal soweit, brauchst du dir die Zettel nur noch einmal täglich vornehmen. So kontrollierst du, ob alles felsenfest sitzt. Wenn es um ein Thema geht, das du zunächst gar nicht mochtest, hast du dich möglicherweise inzwischen sogar damit angefreundet.

Es würde uns nicht wundern, wenn du dich jetzt sogar auf die Prüfung freust. Du hast dir selbst bewiesen, dass du das scheinbar Unmögliche möglich machen kannst. Dieses Gefühl ist die größte Belohnung!